Wohnen in Pandemie-Zeiten

Die Verbannung in die eigenen vier Wände empfinden die meisten als deprimierend. Wir können jedoch daraus lernen, gut für uns zu sorgen und es uns Zuhause so angenehm wie möglich zu machen. Außerdem ist die konkrete Beschäftigung und das kreative Werkeln das beste Antidepressivum! (Es lohnt also sich aufzuraffen!!)




Für die Wohnung bedeutet das, betont das Warme, Weiche und Strahlende einzuladen:


- Umgib' Dich mit schönen, inspirierenden Dingen: Bildern, Gegenständen, Worten, ... und finde einen Platz für sie, auf den häufig Dein Blick fällt.


- Schaffe Wohlfühl-Zonen, auch wenn sie klein sind: Eine Ecke vom Sofa, die mit einer kuscheligen Decke, Kissen und Pflanze betont wird oder ein Stuhl am Esstisch der zum Kaffee-Stuhl ernannt und entsprechend dekoriert wird.


- Räume Sachen funktional und schön auf (vor allem die, die Dich an Arbeit erinnern).

- Lass’ Dich von der Zukunft inspirieren, wenn Du vielleicht vermehrt Gäste einladen wirst. Was brauchen sie, um sich bei Dir willkommen zu fühlen?


Widme Dich Deiner Inneneinrichtung und vollende sie. Spüre, wie befriedigend das ist und freue Dich!